Wuerzbach Herbst

 

 vlnr: Bernd Hertzler, Harald Pauly, Margot Veith, Petra Linz

Foto: R.Klose

Der Liederkranz feierte Werzbacher Kerb

Der erste Schlag saß

Schon mit dem ersten Schlag klappte der Fassbier-Anstich, den der Schirmherr, der künftige Bürgermeister von Blieskastel, Bernd Hertzler, gekonnt ausführte um damit offiziell die Werzbacher Kerb zu eröffnnen.

In der Nachbetrachtung zur Kerb unter der Platane war das auch symptomatisch für den Ortswechsel des Liederkranz und seiner Kerb, vom Haus der Musik auf das Gelände des Obst und Gartenbauvereins. Auch hier hat es beim ersten Mal direkt geklappt.

Bei Freunden

Hertzler betonte in seiner kurzen Ansprache, gerne nach Niederwürzbach gekommen zu sein, seien doch von hier die entscheidenden Stimmen für seine Wahl zum Bürgermeister gekommen und Freunde besuche er gern, um ihnen dafür zu danken.

Petra am Tresen

Zur offiziellen Eröffnung hatte zuvor Margot Veiht, die erste Vorsitzende des Liederkranz, die anwesenden Gäste, unter ihnen auch die Ortvorsteherin Petra Linz, begrüßt, die es sich nicht nehmen ließ dem Liederkranz hinter dem Biertresen zu helfen.

Alle Hände voll zu tun

Das Treiben unter der Platane hatte bereits am Morgen um zehn Uhr begonnen. Zuvor schon hatte Rudi Pauly sich mit den Vorbereitungen zu den Spießbraten beschäftigt und das war gut so, denn um die Mittagszeit setzte ein regelrechter Run auf Pannekuche, Roschtwerscht und Spießbraten ein und die Damen und Herren um Harald Pauly, Gerd Gramsch, Rita Kirsch und Waltraud Neff hatten alle Hände voll zu tun und schon kurz nach ein Uhr waren Rudis Spieße leer.

Bierwetter

Auch das Wetter meinte es gut mit den Liederkränzlern, nicht zu warm und nicht zu kalt, regelrechtes „Bierwetter“ und dazu die passende Musik der Gruppe Scheldenborn, deren Stärke eher die Liedermacher-Lieder waren, wobei viele Fans mitsangen, leider schluckte die Geräusch-Kulisse so machen hintergründig kabarettistischen Text, der im Grunde das Wesen der Gruppe macht.

Alles besetzt

Auch der Kerwe Mondach ließ keine Wünsche offen, sowohl von Musik durch Rainer Kloses Musikbox als auch vom Wetter das noch einen drauf setzte, heißt, die Wolken vom Sonntag waren wie weggeblasen und zur Kaffeezeit strömten die Besucher, wobei die Turnerfrauen und die Handballer wie in jedem Jahr einen erheblichen Teil zu „alles ist besetzt“ beitrugen.

Wechsel an die Dorflinde gelohnt

Wie meinte doch Margot, die Vorsitzende“ in ihrem abschließenden Resümee, der Wechsel an die „Dorflinde“ habe sich gelohnt denn zu dem treuen Publikum vom Haus der Musik seien eine Menge neuer Besucher vom Rundgang um den Weiher zu einem Stück Kuchen mit Kaffee gekommen. Sie dankte allen Helferinnen und Helfern die hauptsächlich zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen hätten. (H.Kr)

 

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vlnr: C.Lindemann, H.Pauly, R.Kirsch, A.Motsch, M.Veith, H.Kröll, Schirmherr Eugen Roth

Foto: R.Klose

Sommerfest der SPD Niederwürzbach

Am Wochenende um den 10.+11. Aug. feierte der SPD Ortsverein Niederwürzbach sein traditionelles Sommerfest. Viele Gäste aus Nah und Fern kamen in den Schatten der großen Platane auf dem Gelände des Obst -und Gartenbauvereins.

 

Sommerliches Wetter zum Dämmerschoppen

Die Sonne strahlte vom Himmel als der erste Vorsitzende Harald Pauly am Samstagnachmittag die Gäste begrüßte, unter ihnen Kreistagsabgeordnete Yvonne Lampel und der Ehrenpräsident des Saarländischen Fischereiverbandes, Werner Becker, der, wie er betonte, immer wieder gerne ins Würzbachtal komme. Mit seinem Namen verbinde sich ja der Einsatz des Mähbootes auf dem Weiher und der ganze Stress um den ersten frühzeitigen Einsatz, erinnerte sich Becker mit einigen Anekdoten um die Beschaffung.

Auch Michael Abel, der wiedergewählte Ortsvorsteher von Erfweiler-Ehligen stellte sich zum Dämmerschoppen ein.

 

Der Schirmherr kam mit den Sonntagsgästen

Am Sonntag besuchte Eugen Roth die Würzbacher Genossen, weiter begrüßte Pauly die Landtagsabgeordnete Elke Eder Hippler und freute sich über die vielen prominenten Freunde, die ab der Mittagszeit das Rund unter der Platane bevölkerten, so der Umweltminister Reinhold Jost nebst Dunja Sauer und der Fraktionschef im saarländischen Landtag Stefan Pauluhn. Im Verlauf des Nachmittags konnte Pauly auch Landrat a.D. Clemens Lindemann und den Beigeordneten im Stadtrat Guido Freidinger begrüßen.

Bereits am Samstag und Sonntag war Achim Jesel, der neue Fraktionsvorsitzende im Blieskasteler Stadtrat, bei seinen Freunden in Niederwürzbach.

 

Die Gruppe Scheldenborn

Die Mimbacher Musiker „Scheldenborn“ spielten in gekonnter Weise mit herrlicher, von Hand gemachter Musik, zum SPD Sommer auf, wobei es mit Kaffee-Zeit wohl so eine besondere Bewandtnis hatte, eigentlich war an Kaffee zum Nachmittag gedacht, doch auch zur Brunch-Zeit macht Musik von Scheldenborn Sinn.

 

Dank an Küche und Theke

In einem Resümee zum Sommerfest stellte Harald Pauly fest, dass seine Mannschaft gekonnt für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt hatte und dass es gelungen sei wieder eine Service-Mannschaft aus den Vereinen des Ortes zusammen zu stellen.

Und diese Mannschaft hatte alle Hände voll zu tun mit Toastbraten und Grillschinken Rostwurst, Schwenkbraten und einer Vielzahl an Salaten. Den Damen und Herren am Rost, in der Küche, am Salat-Büfett und an der Kuchentheke kann im Nachhinein nur ein großes Kompliment gemacht werden, so Vorsitzender Pauly. Daher hat sich Schlange stehen zur Mittagszeit gelohnt, es schmeckte vorzüglich und dass die Platane Hunger und Durst macht wurde überzeugend bewiesen. Selbst der Regen am Nachmittag tat der guten Laune zum SPD Sommer keinen Abbruch. (H.Kröll)

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Geschwindigkeitsanzeigetafel in der Bezirksstraße

Die Geschwindigkeitsanzeigetafel des Saarpfalz-Kreises hat auf Anregung von mir ihren Platz von der Marxstraße wieder an den Orteingang von Niederwürzbach gewechselt. Von Lautzkirchen kommende Fahrzeuge werden jetzt direkt hinter dem Ortseingangsschild durch eine an einem Laternenmast angebrachte Geschwindigkeitsanzeigetafel auf ihre Fahrgeschwindigkeit aufmerksam gemacht. Fahrzeugführer sollen sich selbst dadurch überprüfen und ihre Fahrgeschwindigkeit den gesetzlich vorgeschriebenen 50 km/h anpassen.

Damit dies so bleibt werden in 2 Wochen sowohl an dieser Stelle in Niederwürzbach als auch am Ortseingang von Seelbach, von Assweiler kommend, Geschwindigkeitsanzeigetafeln fest installiert, um einen positiven Einfluss auf das Fahrverhalten der Verkehrsteilnehmer zu nehmen und für mehr Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger zu sorgen.

Besser Geschwindigkeitsanzeigetafeln als Wahlplakate!

Petra Linz

Ortsvorsteherin

Foto: R.Klose

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Umbau Sanitärgebäude am Würzbacher Weiher auf der Zielgeraden

In der Ortsratssitzung Anfang März 2019 habe ich darüber informiert, dass die Umbau- und Sanierungsarbeiten am Sanitärgebäude am Würzbacher Weiher begonnen haben.

Zwischenzeitlich wurden im Gebäude durch bauliche Veränderungen sowohl eine neue Dusche als auch räumlich vorgelagert ein Wickelraum entsprechend den gesetzlichen Vorschriften hergestellt. Auch neu ist neben den bereits bestehenden Damen- und Herrentoiletten eine barrierefreie Toilette. Die Zugänge für den Wickelraum und die Dusche bzw. die barrierefreie Toilette befinden jetzt separat durch neue Türen im Vorderbereich des Sanitärgebäudes.

Bei einer Ortsbegehung mit dem für die Planung und Durchführung des Umbaus beauftragten Architekten Patrick Wagner wurde ich gemeinsam mit dem Stellv. Ortsvorsteher Harald Pauly über den Bauausführungsstand informiert. Die Dacherneuerung des Gebäudes, die nachträglich genehmigt wurde, ist durchgeführt. Bis auf die Anbringung der Sanitärteile, neuer Lampen, abschließender Elektroarbeiten, Malerarbeiten und einer neuen Tür als Zugang von der Weiherseite zu den Damen- und Herrentoiletten sind auch die beauftragen Innenarbeiten fertig.

Entsprechend einer Vereinbarung mit dem Unterpächter des Biergartens wird dieser in den Sommermonaten das Gebäude außen streichen lassen. Abschließend soll das Gebäude freundlich und professionell mit Graffiti gestaltet werden.

Ich halte Sie auf dem Laufenden bis zur Fertigstellung.

Petra Linz

Ortsvorsteherin

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SPD Ortsverein: Blumengrüße zum Muttertag

Liebe Mitbürgerinnen,

einer schönen Tradition folgend, und das nicht nur vor Wahlen, schenkte Ihnen liebe Mama, Oma und werdende Mama anlässlich des Muttertages der SPD Ortsverein einen kleinen Blumengruß. In diesem Jahr am Samstag, dem 11. Mai

Mit freundlichen Grüßen

SPD Ortsverein 

www.spd-niederwürzbach.de

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SPD Ortsverein übergibt Defibrillator an die Würzbacher Feuerwehr

Foto: R.Klose

 

Im Rahmen der montäglichen Ausbildung des Löschbezirks Niederwürzbach wurde am vergangenen Montag (06.05.2019) ein Defibrillator der Firma Medizintechnik Bohr vorgestellt und übergeben.

Der SPD Ortsverein Niederwürzbach hatte diese Sachspende, auf Grund eines Gespräches der Ortvorsteherin Petra Linz mit dem Löschbezirksführer Robert Kendziora am vergangenen SPD-Neujahrsempfang angedacht und initiiert.

Man kann mit uns rechnen

Harald Pauly, Vorsitzender des SPD Ortsvereins, eröffnete das Treffen im Versammlungsraum der Würzbacher Feuerwehr und betonte, dass die Feuerwehr immer da sei wo sie gebraucht werde, dass man sich auf sie verlasse könne und befand, dass dies auch für den SPD-Ortsverein gelte. Man könne mit den Sozialdemokraten rechnen, wenn es um die im Haushalt Blieskastels genehmigte Anschaffung eines HLF, eines Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges, ginge und betonte in diesem Zusammenhang, dass das erste neue Gerätehaus-Tor aus dem Ortsratsbudget finanziert sei und für das zweite seien 6 000 Euro im Städt. Haushalt eingestellt.

„Ich freue mich“, so Pauly, „dass fast alle jungen Leute der Wehr zu dem heutigen Treffen erschienen sind, ein Trend der Hoffnung macht!“

Firma Helmut Bohr-Medizintechnik

Zunächst stellte Helmut Bohr in einem kurzen Statement seine Firma vor, die im Bereich der Medizintechnik mit dem Vertrieb Kardiologischer Geräte, sowie Verkauf und Reparatur als Fachhandelspartner von General Electric, und Mindray im Bereich AED Defibrillatoren, hauptsächlich in Südwestdeutschland aber auch in Luxemburg, Frankreich und der Schweiz tätig ist.

Keiner will ihn sehen, aber jeder will ihn haben.

Der Defibrillator im Werte von fast 2000 Euro, der an diesem Abend übergeben werde, leiste lebensrettende oder lebenserhaltende Funktionen und sei in der heutigen Gesellschaft immer notwendiger. Darum sollte gerade, neben der Würzbachhalle, eine Sachspende des SPD-Ortsvereins 2017, dem Roten Kreuz Niederwürzbach, auch bei der Feuerwehr ein Gerät vorhanden sein, das diese Technik bereitstelle, wobei er die Philosophie über die Verwendung des Gerätes mit dem Wirken eines Airbags in Automobilen verglich, keiner will ihn sehen, aber jeder will ihn haben.

Das Gerät spricht mit dem Bediener

Helmut Bohr ließ es nicht bei der Theorie, sondern erklärte die besonders einfache Handhabung des Defibrillators und überließ es der Feuerwehr wo das Gerät platziert werden solle. Die Bedienung des Gerätes sei selbst für Laien verständlich und brauche kein medizinisch geschultes Personal, die Technik mache es möglich, da das Gerät mit dem Bediener spreche. Mit diesen Worten übergab Bohr den Defibrillator an den Löschbezirksführer Robert Kendziora.

Einladung zu Spaghetti Bolognese

Zwischenzeitlich war auch Ortvorsteherin Petra Linz eingetroffen, die ihre Verspätung entschuldigte, da im Stadtrat Blieskastel wichtige Entscheidungen für Niederwürzbach besprochen worden seien. Ganz besonders aber freue sie sich, dass so viele der Einladung ins Haus der Feuerwehr gefolgt seien. Sie dankte besonders dem Team der SPD Köchinnen und lud mit einem „guten Appetit“ alle Anwesenden zu dem schon längst versprochenen Spaghetti-Essen ein. (HKR)

www.spd-niederwürzbach.de

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SPD Niederwürzbach zu Besuch im Saarländischen Landtag am 29.04.2019

„Ich freue mich die Niederwürzbacher SPD hier bei mir erneut begrüßen zu können“, so der Fraktionsvorsitzende der SPD im Saarländischen Landtag Stefan Pauluhn, „ist doch dieser Ortsverein einer der rührigsten aus meinem Unterbezirk Saarpfalz und was die Frequenz der Landtagsbesuche angeht, so glaube ich, Spitzenreiter im Saarland!“ Der SPD Ortsverein Niederwürzbach hatte vor rd. 2 Wochen zum zweiten Mal im April zum Besuch des saarländischen Landtages eingeladen.

Wieder mit dem Bus nach Saarbrücken

Knapp 40 Mitglieder und Bürgerinnen und Bürger aus Niederwürzbach waren der Einladung gefolgt, unter ihnen auch die Ortsvorsteherin Petra Linz. Vorsitzender Harald Pauly begrüßte die Gäste im Bus und gab seiner Freude Ausdruck, dass auch bei dieser Exkursion wieder so viele Bürger der Einladung gefolgt seien.

Im Parlamentsgebäude in Saarbrücken wurden die Gäste aus Niederwürzbach von Herrn Dr. Ralf Riemann, Leiter des Sachgebietes “Öffentlichkeitsarbeit“ im saarländischen Landtag, herzlich begrüßt und in den Plenarsaal geführt.

Die Arbeit der Parlamentarier

Nachdem sich die Würzbacher auf den Abgeordnetenstühlen platziert hatten machte Dr. Riemann die Besucher mit dem Alltag der Abgeordneten des Hauses vertraut, Deutschlands kleinstem Parlament und eins der kleinsten Parlamente der Welt, stellte dessen Verwaltung vor, sprach über die Arbeit der Stenografen, der wissenschaftlichen Mitarbeiter sowie die Arbeit in den vielen Ausschüssen und, dass die Abgeordneten im Schnitt auf eine 60 Stunden-Woche kämen. Ganz besonders hob er die die hohe Anwesenheitsquote bei den monatlichen Plenumssitzungen hervor, maximal fehlten zwei bis drei Abgeordnete.

Das Haus war ehemals Casino

Es wurde zwischen 1865 und 1866 von dem Architekten Julius Carl Raschdorff im Auftrag der Alt-Saarbrücker und St. Johanner Casino-Gesellschaft als Gesellschaftshaus erbaut. 1947 wurde das ehemalige Casino zum Parlamentsgebäude. Bezeichnend wurde der ehemalige Ballsaal zum Plenarsaal. Die Zeiten hätten sich geändert, doch heftige Tänzchen würden noch immer in diesem Saal geführt.

Stefan Pauluhn hatte eingeladen

Bald saßen die Parlamentsbesucher bei Croissants und Butterkuchen, im großen Restaurant bei ihrem Abgeordneten, dem Fraktionsvorsitzenden der SPD im Landtag, Stefan Pauluhn, der, wie er sagte, sich nicht vorzustellen brauche, freute sich, dass wieder so viele seiner Einladung gefolgt waren und betonte in diesem Zusammenhang seine persönliche Verbundenheit zu dem außergewöhnlich aktiven Ortsverein aus Niederwürzbach unter seinem Vorsitzenden Harald Pauly.

Viele Fragen aus seiner Arbeit im Innen- und Verkehrsausschuss galt es von Pauluhn zu beantworten, wobei das aktuelle Thema „Kommunal- und Europa Wahl“ mit der morgendlichen Sitzung, zum Thema Inklusion, einen breiten Raum einnahm.

Zum Ende der Besuchszeit, Pauluhn musste in die nächste Sitzung, dankte Vorsitzender Pauly ihm und Herrn Dr. Riemann für die gelungene Veranstaltung, überreichte ein lecker Tröpfchen vom Obst- und Gartenbauverein und betonte nach der Kommunalwahl mit der wiedergewählten Ortsvorsteherin Petra Linz und Bürgern aus Niederwürzbach und Seelbach wieder zu kommen.

 

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Informationstafeln in Seelbach und Niederwürzbach aufgestellt

In der Ortsmitte von Seelbach in direkter Nähe des Postbriefkastens und in Niederwürzbach zwischen Kreissparkasse und Apotheke wurde jetzt durch den städtischen Mitarbeiter Marius Rebmann die vom Ortsrat Niederwürzbach und Seelbach angeschafften hochwertigen Informationstafeln standsicher aufgestellt.

Die Tafel besteht aus einer Aluminiumkonstruktion und die Verglasung aus Sicherheitsglas. Die Klappflügel sind mit Gasdrucköffnern und verdeckt liegenden Drehbändern zu öffnen. Aufgrund der Gasdrucköffner wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dieses automatische Öffnen der Klappflügel eine Eigendynamik entwickelt und entsprechend Abstand beim Öffnen einzuhalten ist bzw. per Hand mit Gegendruck ein langsames Öffnen herbeigeführt werden kann.

Die Informationstafel dient dem Aushang von Einladungen und Informationen von Vereinen, Verbänden, Organisationen, Institutionen und politischen Parteien aus Niederwürzbach und Seelbach. Wahlwerbungen und private Informationen sind ausdrücklich verboten !!!

Die Aushänge können auf der weißen Magnethaftplatte mit den dafür bereits vorgesehenen Magneten frühestens 14 Tage vor einem Termin angebracht werden und sind zeitnah nach einer Veranstaltung zu entfernen.

Alle interessierten Vereine, Verbänden, Organisationen, Institutionen und Parteien werden von mir auf Nachfrage (Tel. 01785054773 bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) einen Schlüssel für die Sicherheitsschlösser der Informationstafel erhalten. Dieser Schlüssel ermöglicht auch den Zugang zu der als nächstes aufgestellten Informationstafel in Niederwürzbach zwischen Kreissparkasse und Würzbachapotheke.

Mit dieser zentral angebrachten Tafel wurde für die Bürgerinnen und Bürger eine weitere Informationsmöglichkeit und damit Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht.

Mit freundlichen Grüßen

Petra Linz

Ortsvorsteherin

 

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Der SPD Ortsverein Niederwürzbach hat für die am 26. Mai 2019 stattfindenden Kommunalwahlen die personellen Weichen gestellt

 

Unter der Versammlungsleitung des Stadtverbandsvorsitzenden Achim Jesel wurden in einer Mitgliederversammlung am 25.01.2019

die Kandidaten/-innen für den Ortsrat für Niederwürzbach und Seelbach, den Stadtrat Blieskastel und den Kreistag des Saarpfalz-Kreises demokratisch in geheimer Abstimmung und im Ergebnis einstimmig gewählt.

Für den Ortsrat von Niederwürzbach und Seelbach:

Platz 1 Petra Linz

Platz 2 Andreas Motsch

Platz 3 Harald Pauly

Platz 4 Margot Veith

Platz 5 Michael Klein

Platz 6 Heike Muys

Platz 7 Rita Kirsch

Platz 8 Rainer Klose

Platz 9 Patrick Wagner

Platz 10 Susanne Harz

Plätze 11 bis 19 in der Reihenfolge Dirk Martin, Dorothee Klenner, Robert Kendziora, Birgitt Klicker, Stefan Paul, Volker Degel, Helmut Kröll und Günter Michaeli.

 

Für den Stadtrat Blieskastel:

Platz 1 Petra Linz

Platz 2 Heike Muys

Platz 3 Margot Veith

Platz 4 Dirk Martin

Platz 5 Yannic Klöckner

Platz 6 Rainer Klose

Platz 7 Andreas Motsch

Platz 8 Harald Pauly

 

Für den Kreistag des Saarpfalz-Kreises kandidiert Petra Linz auf Platz 3 der Gebietsliste.

www.spd-niederwürzbach.de

 

 Foto: Janet Roosjen

v. l. Dorothee Klenner, Birgitt Klicker, Helmut Kröll, Dirk Martin, Harald Pauly, Petra Linz, Andreas Motsch, Margot Veith, Michael Klein, Rita Kirsch, Rainer Klose, Heike Muys

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SPD Ortsratsfraktion informiert

                           Seniorenresidenz“ erneut Thema im Ortsrat

Neue Ausgangslage:

In der Sitzung des Ortsrates am 8. März 2019 wurde das Gremium seitens der Stadtverwaltung über die neueste Entwicklung des Projektes informiert. Bekanntlich hatten Orts- und Stadtrat bereits Ende des Jahres 2017 einen vorhabenbezogenen Bebauungsplan zum Bau einer Seniorenresidenz i.V.m. der Möglichkeit eines betreuten Wohnens in barrierefreien Eigentumswohnungen beschlossen.

„Wie in vielen anderen Angelegenheiten auch, so insbesondere hinsichtlich der Erweiterung der Kindertagesstätte und hinsichtlich der Sanierung der Schule am Würzbacher Weiher, geht es auch hier einfach nicht voran“, kritisierte SPD Chef Harald Pauly die unbefriedigende Situation in Niederwürzbach und machte seinem Ärger Luft.

„Wie der Verwaltungsvorlage für die heutige Ortsratssitzung zu entnehmen ist, soll das Projekt „Seniorenzentrum“ nun von einem anderen Investor, der Firma CS Bau, Homburg, realisiert werden“, erläuterte Ortsvorsteherin Petra Linz den Tagesordnungspunkt.

Neuer Investor stellt seine Planungen in der Sitzung vor

Nach den Vorstellungen des neuen Investors bedarf es zur Umsetzung des Projektes mehr Flexibilität:

Die neue Planung sieht zwar auch weiterhin das eigentliche Seniorenzentrum (auf der Fläche der alten Würzbachhalle) mit 3 im östlichen Teil (Richtung Bankenviertel) angesiedelten Solitärbauten vor. Die Schwerpunktnutzung der Hauptanlage wird eine Pflegeeinrichtung werden, die Solitärbauten sollen mit barrierefreien Wohnungen ausgeführt werden, erläuterte der Geschäftsführer der Fa. CS-Bau Christian Streithoff. Sofern keine bzw. nur teilweise Nachfrage nach barrierefreiem Wohnen i.V.m. Betreuungsangeboten bestehen sollte, müsse, so der Investor, dieser Teil des Plangebietes entsprechende Flexibilität bieten und insofern als „Allgemeines Wohngebiet“ planungsrechtlich im Bebauungsplan ausgewiesen werden.

Neuer Bebauungsplan erforderlich

Die Stadtverwaltung hat daher dem Ortsrat empfohlen, den bisherigen erst in 2017 beschlossenen vorhabenbezogenen Bebauungsplan „An der Würzbachhalle/Seniorenresidenz“ wieder aufzuheben und stattdessen einen neuen Bebauungsplan, der im westlichen Teil ein „Sondergebiet“ (für das eigentliche Seniorenzentrum) und im östlichen Teil ein „Allgemeines Wohngebiet“ vorsieht.

Einstimmiger Beschluss des Ortsrates

Ortsvorsteherin Petra Linz erläuterte, dass diesem Projekt gerade mit Blick auf die demografische Entwicklung in Niederwürzbach herausragende Bedeutung beizumessen sei: „Wir schaffen damit in zentraler Lage von Niederwürzbach in unmittelbarer Nähe zu KiTa, Schule, Spielplatz, Blumenwiese, Rosenanlage, Sportanlagen und dem Würzbacher Weiher ein innerörtliches generationenübergreifendes Kommunikations- und Begegnungszentrum, um das uns viele Nachbarorte sicherlich etwas beneiden werden“, wie die Ortsvorsteherin näher ausführte und um Zustimmung des Ortsrates warb.

Alle anwesenden Ortsratsmitglieder teilten die Auffassung der Ortsvorsteherin, so dass am Ende ein einstimmiges Votum für die neue Planungsvariante zu Stande kam.

Abschluss eines sog. „Städtebaulichen Vertrages“ und eines Grundstückskaufvertrages erforderlich

In einem zeitlich parallel zur Aufstellung des genannten Bebauungsplanes mit dem Investor abzuschließenden Städtebaulichen Vertrag muss sich der Investor zur Durchführung des Vorhabens und zur Kostenübernahme des Verfahrens verpflichten. Darüber hinaus wird mit dem Investor ein Grundstückskaufvertrag geschlossen, der u. a. die mit der Stadt Blieskastel abgestimmte Hochbauplanung der vorgesehenen Baukörper (Festlegungen der max. Geschoßzahl, First- und Traufhöhen), Regelungen zum Abriss der alten Würzbachhalle sowie Vorgaben zu Umsetzungsfristen vorsehen wird. Diese beiden Verträge werden entsprechend der Vorlage bis zum möglichen Satzungsbeschluss abgeschlossen.

Der Bebauungsplan und die Auslegung des Planentwurfes stehen jetzt zur Diskussion und Entscheidung in der nächsten Sitzung des Bauausschusses bzw. der dann folgenden Sitzung des Stadtrates.

SPD Chef Harald Pauly wies in dem Zusammenhang darauf hin, dass die Interessen des TV 08 Niederwürzbach beim Abschluss des Grundstückskaufvertrages angemessen berücksichtigt werden müssen.

Offenlage des Bebauungsplanes, Informations- und Auskunftsrechte der Bevölkerung

Ortsvorsteherin Petra Linz unterstrich, dass die Informations- und Beteiligungsrechte der Bevölkerung im Rahmen der Offenlage des Bebauungsplanes, die nach seiner Verabschiedung durch den Stadtrat im Rathaus in Blieskastel während den üblichen Büroöffnungszeiten erfolgen wird, in jedem Fall gewahrt werden.

Im Übrigen stehen die Ortsvorsteherin selbst sowie natürlich auch die SPD Ortsratsmitglieder Harald Pauly, Andreas Motsch, Dorothee Klenner, Maike Schröter und Patrick Wagner für Auskünfte gerne zur Verfügung. Sprechen Sie uns einfach an.

www.spd-niederwürzbach.de

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 Was ändert sich in 2019

Von Miete bis Rente: Die SPD hat 2018 zahlreiche Gesetze auf den Weg gebracht, die zeigen: Mit der SPD wird das Leben besser. Und 2019 geht es weiter. Hier der Überblick zu wesentlichen Neuregelungen ab 1. Januar.

Mehr Geld im Portemonnaie

Wir sorgen dafür, dass die Beschäftigten mehr Netto vom Brutto haben, vor allem Familien.


  • Wir sorgen dafür, dass Lohnerhöhungen trotz Inflation im Geldbeutel der Beschäftigten ankommen. Die sogenannte kalte Progression wird ausgeglichen.
  • Der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung sinkt um 0,5%. Davon profitieren alle Beschäftigten.
  • Arbeitgeber zahlen ab 2019 wieder insgesamt die Hälfte des Beitragssatzes in der Gesetzlichen Krankenversicherung, also auch die Hälfte des Zusatzbeitrags. Für Beschäftigte wie auch Rentnerinnen und Rentner heißt das: mehr Geld in der Haushaltskasse. Ein Beispiel: Wer monatlich 3000 Euro brutto verdient, hat künftig 15 Euro mehr im Monat.
  • Das Kindergeld wird im Juli erhöht, auch der Kinderfreibetrag steigt.

Unterm Strich bedeutet dies, dass ein Ehepaar mit zwei Kindern und einem Bruttoeinkommen von jährlich gut 42.000 Euro künftig im Jahr 402 Euro mehr hat. Ab 2020 werden es sogar 648 Euro zusätzlich sein.

Mehr Investitionen in Bildung

Wir sorgen dafür, dass es Kindern, die jetzt in Armut leben, besser geht. Wir wollen, dass es jedes Kind in Deutschland packt.

  • Mit dem Gute-Kita-Gesetz investieren wir 5,5 Milliarden in den Ausbau und die Qualität der Kindertagesbetreuung.
  • Familien mit kleinem Einkommen erleichtert der höhere Kinderzuschlag das Leben. Ihn erhalten künftig 500.000 Kinder mehr als bisher.
  • Für Familien in der Grundsicherung (Hartz IV) verbessern wir das Schulstarterpaket und machen das Essen in Schule oder Kita kostenlos.

Mehr bezahlbaren Wohnraum

Wir sorgen für mehr bezahlbare Wohnungen.

  • Wir investieren mit zusätzlich 2,4 Milliarden Euro bis 2021 massiv in den Bau von Sozialwohnungen. Den Bau von bezahlbaren Mietwohnungen fördern wir darüber hinaus durch steuerliche Anreize.
  • Außerdem werden Grundstücke des Bundes, auf denen bezahlbare Wohnungen errichtet werden sollen, verbilligt abgegeben.
  • Wir haben die Mietpreisbremse verschärft. Seit Jahresbeginn müssen Vermieter offenlegen, wie viel der Vormieter gezahlt hatte, wenn die neue Miete mehr als zehn Prozent über dem ortsüblichen Niveau liegt.
  • Mieterinnen und Mieter können Mietwucher nun einfacher rügen und zu viel gezahlte Miete zurückverlangen.
  • Außerdem schützen wir Mieterinnen und Mieter vor extremen Mieterhöhungen nach Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen. Bislang dürfen Vermieter 11 % der Kosten auf die Jahresmiete aufschlagen. Das drücken wir auf 8 % überall dort, wo der Wohnungsmarkt angespannt ist. Und: Mehr als 3 € pro Quadratmeter darf die Monatsmiete innerhalb von sechs Jahren nicht steigen.
  • Mit dem Baukindergeld unterstützen wir junge Familien: Für jedes Kind gibt es bis zu 12.000 €, wenn das zu versteuernde Haushaltseinkommen 75.000 € plus 15.000 € pro Kind nicht übersteigt.
  • Beim Kauf von Immobilien muss derjenige den Makler bezahlen, der ihn bestellt – bei der Miete haben wir das schon länger durchgesetzt.

Schutz und Sicherheit für Beschäftigte

Wir wollen, dass alle Menschen in unserem Land einen guten Arbeitsplatz haben, an dem sie geachtet werden und ihre Rechte geschützt sind.

  • Wer lange arbeitslos ist, erhält mit dem sozialen Arbeitsmarkt eine Chance für den Wiedereinstieg. Allein dafür stellen wir in dieser Legislaturperiode vier Milliarden Euro bereit.
  • Seit dem 1. Januar können Beschäftigte befristet die eigene Arbeitszeit reduzieren – egal, aus welchem Grund. Anschließend haben sie die Garantie, wieder zur alten Arbeitszeit zurückkehren zu können. Das heißt: Mehr Selbstbestimmung und Sicherheit für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Frauen bleiben nicht länger in der „Teilzeitfalle“ hängen.
  • Beschäftigte haben ab Januar 2019 mehr Rechte auf Weiterbildung. Damit helfen wir Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, sich auf die Veränderungen am Arbeitsmarkt insbesondere durch die Digitalisierung einzustellen.

Neustart für eine stabile Rente

Wir sorgen für eine stabile Rente in den nächsten Jahren. Wer lang gearbeitet hat, ist im Alter ordentlich abgesichert.

  • Wir stoppen den Rückgang des Rentenniveaus und schreiben es bei 48 Prozent bis 2025 fest. Damit machen wir die Rentenhöhe unabhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung.
  • Unabhängig davon gilt weiter: Wenn die Löhne steigen, erhöhen sich auch die Renten in gleichem Maße.
  • Wir begrenzen den Beitragssatz auf 20 Prozent, damit die Jüngeren nicht überfordert werden.
  • Für Frauen und Männer, bei denen irgendwann die Gesundheit nicht mehr mitmacht, gibt es die Erwerbsminderungsrente. Wir machen sie für künftige Fälle noch besser.

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Dieter Schnepp wurde geehrt

 Foto: M                                                                                                                                                          

Die Überraschung zum Neujahrsempfang der SPD Niederwürzbach war gelungen. Rektor a.D. Dieter Schnepp war völlig ahnungslos und überrascht als Landrat a.D. Clemens Lindemann kurz vor dem Gang zum Rednerpult ihm eröffnete, dass die folgende Laudation ihm gelte.

 

Verschiegenheit war ausgemacht

Einige Wochen zuvor hatte der erweiterte Vorstand des SPD Ortsvereins diese Ehrung einstimmig, auf Vorschlag von Ortsvorsteherin Petra Linz beschlossen und um Verschiegenheit gebeten. In ihrer Anmoderation konnte Linz auch den ehemaligen Ortsvorsteher Benno Bubel aus Erfweiler-Ehlingen begrüßen, mit dem Schnepp in seiner Lehramtstätigkeit in dem Bliesgauort in kulturellen Dingen eng zusammengearbeitet hat.

Ein außerordentlicher Mensch

Clemens Lindemann, das Manuskript in der Hand eher als lästige Stütze betrachtend, redete frei, da sich die meisten Passagen in seiner Laudatio auf persönliche Erlebnisse mit Protagonisten bezogen und sein Verhältnis zu diesem außerordentlichen Menschen, Chorleiter, Auror und Komponisten herzlich und freundschaftlich sei. Das Wirken Schnepps in seiner Gesamtheit darzustellen würde, so Lindemann, wohl eher den Rahmen der Veranstaltung sprengen, daher, mit Blick aufs Manuskript, nur eine kleine Zusammenfassung seines Wirkens im Ort, seiner Umgebung, kreis- und landesweit.

Gründer und Initiator

Er gründete das Akkordeon Ensemble Würzbach sowie die Kinder Schola in St. Hubertus Niederwürzbach, den Kinderchor in Erfweiler-Ehlingen sowie den Chor QuerBeat Erfweiler-Ehlingen und einen ad hoc-Chor mit Schülern, Eltern und Lehrern der bilingualen Schule in Reinheim zum Festakt „50 Jahre Elysee-Vertrag“. Er war Initiator und Mitplaner mit Prof. Ludwig Dörr, Speyer zu der neuen Pfeifenorgel in St. Hubertus (1972) und Berater und Planer für die neue Mühleisen-Orgel in Erfweiler-Ehlingen (1999).

 

Verfasser, Autor und Vortragender

Er verfasste die Festschrift 100 Jahre Pfarrkirche St. Hubertus (1981), die

Festschrift zum 50jährigen Jubiläum der protestantischen Heiliggeistkirche (2005) und war Illustrator von Kinderbüchern und Autor von Kinderliedern im Auftrag der Stiftung Kultur und Umwelt der KSK Saarpfalz. Er war Mitherausgeber der Heimathefte „Rund um den Weiher“, der Jahresbroschüre „Allegro“ des MGV Liederkranz sowie des Gedenkbuches der Opfer der beiden Weltkriege von Niederwürzbach und Seelbach.

Zudem hielt er Vorträge mit Führungen auswärtiger Heimatvereine und, im Rahmen des Sach- und Heimatkundeunterrichts, von Schulklassen der Grundschule am Würzbacher Weiher.

 

Musikalisches Urgestein

Seit 25 Jahren leitet Schnepp den MGV Liederkranz und ein Großteil der Lieder des Chores können nur vom Liederkranz gesungen werden, weil Komposition und Text aus seiner Feder stammen. Er bringt sich mit dem Akkordeon Ensemble Würzbach Jahr für Jahr im Ortsgeschehen bei Konzerten, Gottesdiensten, Jubiläen, Totengedenken, Einweihungen, Eröffnungen usw. ein.

 

Seit 55 Jahren Chorleiter

Im Jahre 2014 erhielt Schnepp die goldene Ehrennadel des Deutschen Chorverbandes für 50 Jahre Chorleitertätigkeit.

Mit Ihnen, so Lindemann, ehren wir einen Mann, dienstältester Chorleiter im Ort, auf den Niederwürzbach sehr stolz sein kann und überreichte ihm ein Bild des einheimischen Künstlers Hans Degel. Ein Winterbild mit Blick auf St. Hubertus, das langjährige Wirkungsfeld des Organisten und Chorleiters.

 

Foto: RKL

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Fotos von H.Kröll

Bürgermeisterkandidat Bernd Hertzler (SPD) in Niederwürzbach

Die gesperrte Weiherbrücke

Anfangs des neuen Jahres trafen sich der Niederwürzbacher SPD Vorstand und die Ortsvorsteherin Petra Linz mit dem SPD Bürgermeister-Kandidat für Blieskastel, Bernd Hertzler an der gesperrten Brücke hinter dem Annahof am nördlichen Weiherarm des Würzbacher Weihers. Übereinstimmend waren sich die Beteiligten darüber im Klaren, dass hier ein erheblicher und schneller Handlungsbedarf bestehe. Seit Januar vergangenen Jahres, so Linz und der Stellv. Ortsvorsteher Harald Pauly, lägen der Verwaltung der Prüfbericht vor, in dem darauf hingewiesen wurde, dass die Standsicherheit und/oder Verkehrssicherheit erheblich beeinträchtigt oder nicht mehr gegeben sind. Die Schadensausbreitung oder Folgeschädigung anderer Bauteile ist zu erwarten oder ein irreparabler Bauwerksverfall stellt sich ein. Eine umgehende Instandsetzung bzw. Erneuerung sind erforderlich.

Noch liegen keine Pläne vor

Daraufhin wurde erst im Sommer 2018 die Brücke als eingeschränkt begehbar beschildert. Die endgültige Sperrung erfolgte dann direkt nach der Kastanienwanderung zum Ende Oktober, so dass der Rundweg um den Weiher, per Beschilderung, durch den Wald auf einem desolaten Umgehungsweg geführt wurde. Die notdürftige Sanierung dieser Umgehung mit Schotter wurde dann nochmal einen Monat später durchgeführt.

Hier stellt sich die Frage was seitens der Verwaltung nach der Vorlage des Gutachtens vor einem Jahr bisher in Richtung Sanierung bzw. Erneuerung getan oder geplant wurde. Bei mehrfacher Nachfrage an die Verwaltung, so die Ortsvorsteherin, seien ihr gegenüber Aussagen gemacht worden, dass noch keine konkreten Angaben gemacht werden können

Eile ist geboten

Im Zusammenhang mit der Tourismusstudie, so Bernd Hertzler, sei die Erneuerung der Brücke dringend, noch vor Sommerbeginn, notwendig, denn der Rundweg um den Weiher mit den geplanten Beschilderungshinweisen auf die „von der Leyen Historie“ sei von zentraler Bedeutung, um die Studie mit Leben zu erfüllen.

Gelungene Restaurierung der Dammbrücke

Im Anschluss wurde mit Hertzler die gelungene Instandsetzung der Dammbrücke, von der CDU-Fraktion im Ortsrat abgelehnt, am Parkplatz vor dem Obst- und Gartenbauverein, besichtigt, wobei, so betonten Linz und Pauly, hier mit Lochblechstufen und Edelstahlhandlauf diesmal alles richtig gemacht worden sei, selbst die eigentliche Reparaturarbeit sei zügig abgeschlossen worden. Alle jedoch betonten, dass die Sperrzeit dieser Brücke absolut nicht das Maß, für die seit drei Monaten gesperrte Weiherbrücke sein dürfe.

Die Brücke im Wiesental zwischen Würzbachhallenstraße und Kindergarten und Schule

Den Abschluss der Besichtigung bildete die Brücke im Wiesental am Kindergarten. Auch hier, so Pauly, bestehe, dringender Handlungsbedarf da, nach den ihm vorliegenden Informationen der Brückenunterbau marode sei. Auch, so konnten alle feststellen, stehen ein Teil der Schrauben, mit denen die Riffelbleche der Brücken-Bodenabdeckung ans Unterholz befestigt sind, gefährlich vor. Falls es zur Sperrung der Brücke wegen Instandsetzung oder Neubau komme, so sollte diese so kurz wie möglich sein, d. h. das bautechnisch erforderliche Material sollte bereits vor Ort sein, da Schul- und Kindergartenpersonal aus Platzgründen nur im Wiesental parken können. Die Ortsvorsteherin wird eine Kostenschätzung veranlassen und dem Ortsrat eine Beteiligung an den Kosten für den nächsten Haushalt vorschlagen.

SPD-Ortsverein Niederwürzbach

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Bücherbaum Einweihung

 

Bei strömendem Regen

„Zeit und Ort zur Einweihung des Bücherbaums sind gut gewählt, und das mit dem Wetter, da arbeiten wir noch dran", so Ortvorsteherin Petra Linz als sie die zahlreich erschienenen Gäste und Besucher bei strömendem Regen am Eingang zur Geschäftsstelle der Volks- und Raiffeisenbank begrüßte und schlug vor, den offiziellen Teil der Veranstaltung in das alte Feuerwehrgebäude am Haus der Musik, das bereits vormittags entsprechend hergerichtet war, zu verlegen. Nach dem obligatorischen Foto der Beteiligten vor dem Bücherbaum zogen Gäste und Besucher zum nahegelegenen Feuerwehrgebäude, wo sie bereits mit wärmendem Glühwein und Weihnachtsgebäck bei weihnachtlichem Kerzenschein vom weiblichen Teil der fleißigen Hände Rita Kirsch, Dorothee Klenner und Marianne Pauly empfangen wurden.

Der Bücherbaum ein Schmuckstück

Übereinstimmend erklärten Petra Linz und Helmut Kröll, dass der Bücherbaum ein Schmuckstück geworden und einzigartig in dieser Ausführung im Saarland sei. Die Hoffnung auf einen regen Gedanken- und Büchertausch am Bücherbaum habe sich bereits in den Wochen vor der offiziellen Eröffnung mehr als erfüllt. Hier galt der Dank der Ortsvorsteherin ganz besonders den Bücherbaumpaten Hans und Irene Degel für die bereits geleistete, als auch für die noch zu leistende Betreuung in der Zukunft.

Dank

Nicht nur den fleißigen Händen, die an diesem Schmuckstück vor der Volksbank gearbeitet hätten, so Linz weiter, gebühre ein besonderer Dank, sondern allen die geholfen, unterstützt und gesponsert hätten. Sie dankte der saarländischen Staatskanzlei, der Stadt Blieskastel, dem Zentrum für berufliche Bildung, Metallbau Thorsten Germann, Sebastian Dawo vom Hofgut Lindenfels sowie der Volks- und Raiffeisenbank Saarpfalz.

Das Saarland zum Selbermachen

Helmut Kröll umriss in kurzen Zügen das Werden des Bücherbaums von der Bewerbung der Ortsvorsteherin und des Teams der fleißigen Hände um Gelder aus dem Programm "Saarland zum Selbermachen" im Mai 2017 bis zur Einweihung. Diese konnten am 8. November letzten Jahres den Preis in Höhe von € 3 000 in der Staatskanzlei im Rahmen eines Empfangs entgegennehmen.

Danach wurde das Zentrum für Bildung und Beruf Saar mit dem Bau des Bücherbaums durch die Stadt Blieskastel beauftragt.

Holz und Statik

In mehreren Gesprächen mit Dr. Claus Gerber und Schreinermeister Gerhard Mayer vom ZBB nahm der Bücherbaum langsam Form an, wobei es mit der Holzverkleidung durchaus Schwierigkeiten gab, die aber sukzessive vor Ort in der Werkstatt und mit Hilfe des Holzlieferanten Sebastian Dawo vom Hofgut Lindenfels geklärt werden konnten.

Statik-Probleme des Bücherbaums wurden mit der Konstruktion und dem Bau eines Stahltisches durch Firma Metallbau Thorsten Germann erledigt.

Die Fleißigen Hände

In Absprache mit den Vorstandsmitgliedern Helmut Scharff und Christoph Palm der Volks- und Raiffeisenbank wurde im September, statt auf der Halbinsel Junkerwald, der aktuelle Standort ins Bankenviertel verlegt, um den Bürgerinnen und Bürgern einen zentralen gut erreichbaren Standort anzubieten.

Hier begann dann das sichtbare Wirken des Teams der fleißigen Hände, das kein Verein, eher ein lockerer Verbund von Freunden ist, das sich in Niederwürzbach bemüht, um Niederwürzbach liebens- und lebenswert zu erhalten.

Neben den ständigen „Fleißigen", Petra Linz, für Organisation und Akquise zuständig, Harald Pauly, Chef und Schaffer, Helmut Kröll, für die Planung zuständig sowie die Schaffer Alois Degel und Gerd Gramsch wurde das Team diesmal von den handwerklichen Schwergewichten Gérard Klein, Bernhard Konrad und Jürgen Pressmann tatkräftig unterstützt.

Endmontage

Nach Strauch-Rodung und den Vorarbeiten wurde unter der Leitung von Bernhard Konrad das Betonfundament gegossen. Endlich konnte in der letzten Novemberwoche der Bücherbaum mit der Mannschaft des ZBB und allen verfügbaren Kräften der fleißigen Hände vor Ort fertig montiert und gestellt werden, wobei das fast 400 Kilogramm schwere Dach mit Hilfe eines zufällig vorbeifahrenden Radladers gesetzt werden konnte.

Erkenntnis

Zum Ende des offiziellen Teils zitierte Kröll im Blick auf all die Schwierigkeiten und deren Lösung bei Planung und Bau des Bücherbaums das Dichterwort von Eugen Roth:

(...) Zum Schluss dann sieht man wieder klar, wie einfach es im Grunde war.

HKr (Fotos P.Linz + R.Klose)

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